Was hast du gesagt?! Was hast du gesagt?!

Dem Tier zuhören um zu erkennen...

 

Schon früh habe ich den Kontakt zu allen möglichen Tieren gesucht und alles beobachtet, eingesammelt und zu Hause versorgt, was nicht schnell genug flüchten konnte. Meine Familie erlebte Schneckenrennen, die Aufzucht eines Amsel-Kükens, Kaninchen, Meerschweinchen, Pflegehunde, eingesammelte Kartoffelkäfer, Fische, Mückenlarven, Kaulquappen, die als Frösche wieder in die Freiheit entlassen wurden, Spinnen und Stubenfliegen, die ich mit Hingabe beobachtete. Aber auch gefährliche Begegnungen verliefen bei mir anders - der abgerichtete Schäferhund - der ganze Stolz des Besitzers biss mir nicht den Arm ab, als ich ihn durch die Gitterstäbe steckte um ihn zu streicheln. Der Rottweiler bewachte edle Rösser, aber ich besuchte ihn täglich und streichelte ihn durch den Zaun hindurch. Er schnappte nach mir, erschrak deshalb und lief mit eingezogenem Hinterteil weg. Ich beobachtete ihn am Tag danach, wie er mit dem Stock abgerichtet wurde. Ich hatte ihn direkt an der Stelle gestreichelt, wo der Stock ihn traf. In einem Reitstall wurde ein Pferd frisiert. Ich fragte unwissend, warum man ihm mit einer Zange Haare aus dem Schweif zupft und ob es dem Pferd nicht weh tut?! Das Pferd schaute verängstigt. Es hätte keine Schmerzen - wurde meine Frage lapidar abgetan - dann fiel das Pferd in Ohnmacht... Zufälle? Lange Zeit wurde ich belächelt und durch die vielen Stürze von Pferden habe ich fast meinen Glauben an eine mentale Kommunikation verloren. Die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich mit Tieren hatte behielt ich lieber für mich. 1999 erfüllte ich mir den Wunsch, ein Fohlen auf zu ziehen. Bis er fünf Jahre alt war verlief seine Ausbildung ohne Probleme.  Dann fing er bei bestimmten Situationen das Bocken an. Nach dem Gesundheits- und Ausrüstungscheck war ich entmutigt und mit meinem Latein am Ende. Ich nahm widerwillig an einem Kommunikations- und Dominanzkurs teil. Wir fanden die Ursache und ich bemühte mich, ihn zu verstehen. Das Thema ließ mich nicht mehr los und ich begann die Ausbildung zum Equus Caballus Practitioner in der Pferdeschule Rhade. Im Laufe der Ausbildung und durch zusätzliche Kurse befasste ich mich nun doch neugierig mit dem Thema Tierkommunikation. Der Kater meiner Schwester war nach dem Umzug verschwunden. Nachdem ich den Auftrag bekommen hatte, nahm ich Kontakt zu ihm auf. Ich bekam Rückmeldungen zu meinen Fragen. Er wollte Sonntag wieder da sein. Sonntag Abend bekam ich einen Anruf von meiner Mutter – der Kater ist wieder aufgetaucht – bei den Schwiegereltern, die neben der alten Wohnung wohnten. Diese Erfahrung und ähnliche Geschehnisse bereichern mein Leben ungemein und bestärken mich in dem Wunsch, Menschen und Tiere näher zu bringen und offene Fragen zu klären.

 

Wenn Sie einen Termin für eine telepathische Tierkommunikation wünschen, schicken Sie mir bitte per Email eine Anfrage. Ich werde mich mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihnen schildern, was ich dazu brauche.

 

Tierkommunikation ersetzt keinesfalls eine tierärztliche oder fundierte naturheilkundliche Diagnose und Behandlung. Ich kann Ihnen aber durchaus eine Aussage darüber vermitteln, wie sich Ihr Tier fühlt. Das kann für die weitere Behandlung sehr nützlich sein.

 

Kosten: 35 Euro pro Kontaktaufnahme

 

Vielleicht haben sie Fragen zu ihrem Haustier? Ich helfe gerne weiter - dazu brauche ich ein Bild ihres Tieres, den Namen, das Alter und das Geschlecht. Und ihre Fragen natürlich :-)